Ein Philosoph spricht frisch vom Faß: Die meisten Menschen suchen was. Der eine Gold, der and're Ruhm, der dritte fremdes Eigentum. Der vierte sucht im Stillen nach Viren und Bazillen. Der fünfte wünscht sich eine Frau. Der sechste such die Blume Blau. So mancher sucht vermessen, was er schon mal besessen. Man sucht den Frieden, sucht den Streit, man wünscht sich eine bess're Zeit. Ein jeder sucht ein kleines Stück vom Himmelreich und großen Glück. Kurzum und endlich rundheraus: Die Klügsten wünschen sich ein Haus. Ein schönes Haus im Gartengrün, ein Haus, wie dieses hier. Mög' Euch viel Freude drin erblüh'n. Jawohl, - das wünschen wir!

Kümmel

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